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Uruk II - Die Entwicklung geht weiter

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Uruk II - Die Entwicklung geht weiter

Das spannende Zivilisationsspiel über 5 Zeitalter

(Inklusive Promo-Karte "Plünderung" )

Spielziel:

10.000 Jahre zivilisatorische Entwicklung über 5 Epochen. Die Spieler übernehmen ein Volk, machen Errungenschaften, gründen Dörfer und Städte, erfreuen sich der Gunst der Götter und trotzen jeweils am Ende einer Epoche Katastrophen. Ein spielerischer Ritt durch die Entwicklung der ersten Hochkulturen. Wer seine Zivilisation am besten entwickelt, gewinnt das Spiel.

Spielablauf:

Der Startspieler beginnt. Wer am Zug ist, führt 3 der folgenden Aktionen in beliebiger Reihenfolge und Häufigkeit aus:

  • Karte nehmen

  • Karte auslegen

  • Karte nutzen


Während seines Spielzuges darf ein Spieler
 

  • optional: Karte mit Symbol „aktionslos“ nutzen

  • optional: 1 Siedlungsstein setzen

Karte nehmen:

Ein Spieler nimmt entweder eine der ausliegenden Errungenschaften aus der offenen Auslage oder eine Karte vom Kartenstapel auf die Hand.

Die sogenannten Errungenschafts-Karten sind der zentrale Mechanismus des Spiels. Sie sind in vier Stufen und vier Farben unterteilt. Jeder Spieler startet zu Beginn mit einer Errungenschaft der Stufe 1, die noch über keine Funktion verfügt. Anschließend kommen die Errungenschaften der Stufe 2 ins Spiel, anschließend der Rest. Ab der Stufe 2 verfügt jede Errungenschaft über eine entsprechende Eigenschaft, die mit zunehmender Stufe immer besser / mächtiger wird.

Karte auslegen:

Zu Beginn des Spiels hat jeder Spieler seine 1er-Errungenschaft vor sich liegen. Neu ausgelegte Errungenschaften können bestehende ersetzen oder direkt neben bestehenden ausgelegt werden. Eine Errungenschaft kann durch eine Errungenschaft beliebiger Farbe ersetzt werden. Maximal darf ein Spieler dort 5 verschiedene Errungenschaften vor sich liegen haben.

Um eine Karte auszulegen, benötigt ein Spieler insgesamt so viele Handkarten (inklusive der auszuspielenden Errungenschaft), deren Anzahl der Höhe ihrer Stufe entspricht (1–4). Alle diese Karten müssen dieselbe Farbe haben wie die auszulegende Karte. Diese legt der Spieler offen vor sich aus, die anderen auf den Ablagestapel. Hat ein Spieler nicht ausreichend gleichfarbige Karten auf der Hand, kann er diese durch Farbpärchen ersetzen. Ein Farbpärchen ist ein Paar gleichfarbiger Karten, bei denen Stufen und Funktionen keine Rolle spielen.

Karte nutzen:

Ein Spieler kann die Funktion einer vor sich liegenden Errungenschaft nutzen.Die Funktionen der Errungenschaften können grob in vier Kategorien unterteilt werden: Verbilliger, Ressourcen, Siegpunkte und Aktionslos.
 

  • Verbilliger helfen beim Auslegen von Karten, hier muss eine Karte weniger abgelegt werden.

  • Ressourcen bringen eine oder mehrere der vier im Spiel vorhandenen Ressourcen: Gold, Schweine (Nahrung), Wasser bzw. Ziegel (Baustoffe). Diese Ressourcen werden u.a. für den bau von Siedlungssteinen benötigt.

  • Siegpunktkarten bringen Bonussiegpunkte am Ende des Spiels

  • Manche Errungenschaften erlauben die „aktionslose“ Nutzung ihrer Funktion. Ein Spieler kann deren Funktion jederzeit während seines Spielzuges nutzen, ohne dass dies als Aktion zählt.

Einen Siedlungsstein setzen (optional):

Pro Spielzug darf ein Spieler einen Siedlungsstein setzen. Dies zählt nicht als Aktion. Um ein Dorf oder eine Stadt zu gründen, nimmt sich der Spieler einen Siedlungsstein von der niedrigsten Epochenkarte und bezahlt die auf dieser Karte angezeigten Ressourcen in den Vorrat. Ein Siedlungsstein kostet immer zwei gleichfarbige Ressourcen (Grundressourcen) in der Farbe der Errungenschaft, vor der der Siedlungsstein gesetzt wird (AA). Ein Siedlungsstein von Epoche II kostet zusätzlich zu den zwei Grundressourcen ein weiteres, zu den Grundressourcen verschiedenfarbiges Ressourcenpärchen (BB). Ein Siedlungsstein von Epoche III kostet zusätzlich zu den zwei 10 Grundressourcen zwei weitere verschiedenfarbige Ressourcenpärchen, mithin also drei unterschiedliche Ressourcenpärchen (AA/BB/CC). Ein Siedlungsstein von den Epochen IV und V kostet jeweils vier verschiedenfarbige Ressourcenpärchen (AA/BB/CC/DD). Der Siedlungsstein wird sofort oberhalb einer seiner offen ausliegenden Errungenschaft platziert. Der erste Stein an einer Errungenschaft steht für ein Dorf, der zweite, obenauf gesetzt, wandelt das Dorf in eine Stadt um.

In der Tischmitte befinden sich fünf Epochenkarten, deren Epochen die Spieler nach und nach durchspielen. Es wird in der Steinzeit begonnen und endet in der Neuzeit. Auf jeder Epochenkarte liegen spielerzahlabhängig Siedlungssteine. Diese Siedlungssteine bringen Siegpunkte, lassen eine Epoche zu Ende gehen und sorgen damit für den Eintritt einer Katastrophe.


Neben den Epochenkarte liegen Zivilisationskarten aus, die in zwei Bereiche aufgeteilt sind - die Katastrophe (oberer Bereich) und das Bedingungsfeld (unterer Bereich). Um einen Siedlungsstein zu setzen, muss ein Spieler zusätzlich zu den Ressourcen die auf dem unteren Bereich der Zivilisationskarte angezeigte Bedingung erfüllen. Jedes Mal, wenn ein Spieler einen Siedlungsstein setzen möchte, wird geprüft, ob er neben den Ressourcenkosten auch die für diese Epoche geltende Bedingung erfüllt.


Sobald der letzte Siedlungsstein von einer Epochenkarte genommen wurde, endet eine Epoche. Der Zug des Spielers wird unterbrochen und die Spieler werten gemeinsam die im oberen Bereich der Zivilisationskarte befindliche Katastrophe aus. Auch der Bereich der Katastrophe ist in zwei Unterabschnitte unterteilt. Im oberen Rahmen sind die Bedingungen aufgeführt, die ein Spieler erfüllen muss, um vor den Auswirkungen der Katastrophe geschützt zu sein. Im Regelfall muss ein Spieler die dort aufgeführten Ressourcen oder Karten in den Vorrat zurückgeben bzw. auf den Ablagestapel legen. Andernfalls erleidet er die Auswirkungen, die im Rahmen darunter aufgeführt sind.

Götterkarten:

Im Kartenstapel befinden sich insgesamt 8 Götterkarten. Sobald ein Spieler eine Götterkarte vom Kartenstapel zieht, wird der Zug kurz unterbrochen und die Auswirkungen der Götterkarte abgehandelt. Es wird immer ein Siedlungsstein von der niedrigst möglichen Epochenkarte, auf der sich noch Steine befinden, entfernt und auf die Epochenkarte V gelegt. Dies sorgt für eine Beschleunigung des Spiels und beendet u.U. eine Epoche viel früher, als die Spieler damit gerechnet haben. Anschließend reduziert jeder Spieler nach eigener Wahl seine Kartenhand auf 5 Karten, indem er überzählige Karten auf den Ablagestapel legt. Schließlich wird die individuelle Eigenschaft des Gottes abgehandelt.

Spielende:

Wird von Epochenkarte IV der letzte Siedlungsstein entfernt, wird das Spielende eingeläutet. Danach ist das Spiel zu Ende und es werden die Punkte gezählt.

Wertung:

Bei Spielende erhält jeder Spieler Siegpunkte für:

  • jede aktuell vor sich ausliegende Errungenschaft:

Eine Errungenschaft ohne Siedlungsstein zählt 1 Siegpunkt, eine Errungenschaft mit Dorf bringt Siegpunkte in Höhe der Stufe der Errungenschaft, eine Errungenschaft mit Stadt bringt Siegpunkte in Höhe der doppelten Stufe der Errungenschaft.

  • die Kartenfunktion der Errungenschaften „Braubottich“, „Leier“, „Leuchtturm“ und „Wasseruhr“.

  • gesammelte Ressourcen im eigenen Vorrat:

Je 5 beliebige Ressourcen bringen 1 Siegpunkt.

Der Spieler mit den meisten Siegpunkten gewinnt.

  • Autoren: Hanno & Wilfried Kuhn
  • Grafik: Katharina Kubisch
  • Verlag: DDD Verlag
  • Spielerzahl: 2-5
  • Dauer: 30-60 min
  • Ab 12 Jahren
  • Achtung! Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet, da verschluckbare Kleinteile.
  • Schachtelgröße: 18,00 cm × 11,00 cm × 7,00 cm
 
  • 147 Spielkarten
  • 5 Übersichtskarten
  • 130 Holzteile
  • 1 Spielregel
  • diverse Faltblätter mit Übersichten
Diesen Artikel haben wir am Mittwoch, 08. Oktober 2014 in den Shop aufgenommen.
Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die Homepage zu diesem Artikel.